Die Bedrohungslage wächst schneller als die Zahl der Fachkräfte, die ihr begegnen können.
Cybersicherheit braucht den Nachwuchs von morgen.

Wissenschaft & Ausbildung Die Bedrohungslage wächst schneller als die Zahl der Fachkräfte, die ihr begegnen können.

Das IVC setzt deshalb früh an: an den Hochschulen, in den Studiengängen und bei den Menschen, die Cybersicherheit zur Profession machen wollen. Das Institut koordiniert europaweit Kooperationen mit Hochschulen, begleitet Bachelor- und Masterstudiengänge für Fachkräfte der Cyberabwehr und vermittelt Praktikumsplätze sowie Themenvorschläge für Abschlussarbeiten. So entsteht nicht nur Wissen – sondern eine Generation von Fachleuten, die weiß, was zu tun ist.

Leistungen Drei Wege vom Wissen zur Praxis

  • Koordinierung mit Hochschulen europaweit

    Das IVC vernetzt sich aktiv mit Hochschulen in ganz Europa, um den wissenschaftlichen Austausch über Cybergefahren und Abwehrmöglichkeiten zu fördern. Gemeinsame Projekte, geteiltes Wissen und koordinierte Forschung stärken die europäische Antwort auf eine gesamteuropäische Bedrohung.

  • Begleitung von Studiengängen

    Bachelor- und Masterstudiengänge zur Cyberabwehr brauchen praxisnahe Impulse. Das IVC begleitet entsprechende Studiengänge inhaltlich, bringt aktuelle Erkenntnisse aus der Bedrohungspraxis ein und hilft dabei, Lehrinhalte nah an der Realität zu halten.

  • Praktikumsstellen & Abschlussarbeiten

    Der Einstieg in die Praxis beginnt oft mit einem Praktikum oder einer Abschlussarbeit. Das IVC vermittelt beides – und schlägt Themen vor, die für die Cyberabwehr heute und morgen relevant sind.

Ansprechpartner

Aurelia Frick

Doktorat der Rechtswissenschaften an der Universität Basel Aurelia Frick

Jürgen Gramke

Vorsitz, Sprecher Führungskreis IVC Jürgen Gramke